GFS - Gleichwertige Feststellung von Schülerleistungen

Eine GFS, also eine gleichwertige Feststellung von Schülerleistungen, ist ein vom Schüler selbständig erarbeitetes Thema. Die Ergebnisse werden in der Regel in einer schriftlichen Arbeit zusammengefasst und in einer Präsentation dargestellt. In manchen Fächern sind auch praktische Arbeiten möglich.
Jeder Schüler der Klassen 8 und 9 ist zu einer GFS in einem Fach der eigenen Wahl verpflichtet. Bei der Notengebung entspricht die GFS einer Klassenarbeit, lässt die Anzahl der Klassenarbeiten jedoch unberührt.
Die Arbeit an einer GFS soll das selbstständige Arbeiten, die Methoden- und die Medienkompetenz der Schüler fördern und dient außerdem zur Vorbereitung der FÜK-Prüfung im zehnten Schuljahr.

Bei der Erarbeitung einer GFS gibt es gewöhnlich diese Schritte:

 

Themenfindung: Thema und Fach müssen bis zu den Weihnachtsferien beim Klassenlehrer genannt werden.

Recherche und Auswertung: Wird eigenständig vom Schüler durchgeführt.

Ausarbeitung: Der Schüler ordnet die gesammelten Informationen und gestaltet eine Präsentation.

Dokumentation: Für die schriftliche Ausarbeitung der GFS stehen den Schülern mindestens vier Wochen zur Verfügung, die jeweilige Lehrkraft legt Abgabetermin und Präsentationszeitraum fest.

Präsentation: Der Schüler präsentiert die Ergebnisse. Die genauen Vorgaben dazu bestimmt der jeweilige Fachlehrer.

Bewertungsbogen Fach Französisch

Bewertungsbogen Fach Technik

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